19,7 Millionen Euro für den Städtebau fließen in den Wahlkreis

Am heutigen Freitag händigt Regierungspräsident Andreas Bothe zahlreiche Förderbescheide in Münster aus. Der heimische Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe (SPD) hat sich in Berlin dafür eingesetzt, dass wieder Projekte in seinem Wahlkreis gefördert werden können. "Ich freue mich sehr, dass Recklinghausen und Castrop-Rauxel davon profitieren werden", so Schwabe.

Am heutigen Freitag händigt Regierungspräsident Andreas Bothe zahlreiche Förderbescheide in Münster aus. Der heimische Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe (SPD) hat sich in Berlin dafür eingesetzt, dass wieder Projekte in seinem Wahlkreis gefördert werden können.

„Ich freue mich sehr, dass Recklinghausen und Castrop-Rauxel erneut Mittel für den Stadtumbau bekommen. Recklinghausen erhält 14,7 Millionen Euro für die Hillerheide. Mit den jetzt bewilligten Geldern aus dem NRW-Städtebauförderprogramm kann die Herstellung und Befüllung des neuen ‚Heidesees‘ inklusive aller Nebenanlagen finanziert werden. Und ein Teil des Geldes fließt in die Umgestaltung des Schulhofs der Grundschule auf der Heide“, so Frank Schwabe.

Über diese gute Nachricht freut sich auch die Recklinghäuser SPD-Landtagsabgeordnete Anna Teresa Kavena. „Ohne Moos nix los – das gilt auch für unsere Stadt! Mit der Förderung schaffen wir Orte, an denen Menschen zusammenkommen, und investieren gleichzeitig in die Zukunft unserer Kinder. Eine starke Gemeinschaft lebt von guter Bildung und einem guten Umfeld“, so Kavena. 

Weitere 5,04 Millionen Euro fließen nach Castrop-Rauxel. „Mit dem Geld kann die Neugestaltung des Forumsplatzes in Angriff genommen werden, um den Platz zu entsiegeln und die Aufenthaltsqualität und Nutzungsintensität erheblich zu verbessern. Künftig wird es möglich sein den Platz barrierefrei zu überqueren. Er dient dann zum Verweilen, aber auch als grüne Verbindung zwischen dem Castroper Holz und dem Grutholz“, so Schwabe.

Auch die Castrop-Rauxeler SPD-Landtagsabgeordnete Lisa Kapteinat ist froh über diese Nachricht. „Das Geld wird in Castrop-Rauxel gut investiert. Die Stadt ist Wohn- und Lebensraum und wird mit dem Umbau attraktiver und lebenswerter. Dank der Unterstützung des Bundes können Kommunen wie Castrop-Rauxel in die Zukunft investieren. Die Landesregierung tut selbst zu wenig, um die Kommunen zu unterstützen und den Investitionsstau in Nordrhein-Westfalen zu lösen. Deshalb bin ich sehr froh, dass der Bund dem Land bei der Städtebauförderung unter die Arme greift“, so Kapteinat.

Mit insgesamt 300 Millionen Euro werden in diesem Jahr Projekte des Städtebaus in Nordrhein-Westfalen gefördert. Gemeinsam mit seiner Fraktion hat sich Schwabe in Berlin dafür eingesetzt, dass sich der Bund zur Hälfte an dem Förderprogramm beteiligt.

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