28 Mio. Euro vom Bund für den Breitbandausbau

Im Home-Office bricht mitten in der Videokonferenz die Verbindung ab, im Zug ist kein Netz oder es dauert sehr lange bis der Film für einen Filmabend geladen ist – Situationen wie diese kennen wohl viele Menschen in unserer Region. Damit soll nun Schluss sein. Die Bundestagsabgeordneten Brian Nickholz und Frank Schwabe freuen sich, dass es mit dem Breitbandausbau auch im Kreis Recklinghausen vorangeht.

Im Home-Office bricht mitten in der Videokonferenz die Verbindung ab, im Zug ist kein Netz oder es dauert sehr lange bis der Film für einen Filmabend geladen ist – Situationen wie diese kennen wohl viele Menschen in unserer Region. Gemäß der Gigabit-Strategie der Bundesregierung soll damit bis 2030 Schluss sein. Die Bundestagsabgeordneten Brian Nickholz und Frank Schwabe freuen sich, dass es mit dem Breitbandausbau auch im Kreis Recklinghausen vorangeht. 

Der Bund stellt 28 Millionen Euro für die Durchführung des Förderprogramms zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze im Kreis Recklinghausen bereit. Das entspricht einer 50-prozentigen Förderung der Gesamtkosten in Höhe von 56 Millionen Euro. Die Mittel aus dem Förderprogramm stellt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr zur Verfügung.

„Eine schnelle Internetverbindung ist ein wichtiger Standortfaktor für viele Unternehmen. Deshalb ist es gut, dass wir mit Hilfe des Bundes in unsere digitale Infrastruktur investieren können“, so Frank Schwabe.

„Das ist eine sehr gute Nachricht für unseren Kreis. Der Breitbandausbau muss zügig voranschreiten, damit wir in unserer Region wettbewerbsfähig bleiben. Diese Förderung ist ein wesentlicher Beitrag zum Ausbau des Glasfasernetzes“, sagt der Bundestagsabgeordnete Nickholz.

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