Prozess gegen Bundestagsabgeordnete startet

Im Korruptionsfall rund um eine Bestechung durch das Regime aus Aserbaisdschan spielt der heimische Bundestagsabgeord-nete Frank Schwabe (SPD) eine besondere Rolle. Seine Aufklärungsarbeit wurde im letzten Jahr in „Am Abgrund“ verfilmt. In dem Film geht darum, dass ein Bundestagsab-geordneter Zeuge der Korrumpierung von Bundestagskollegen wird. In der dazugehörigen Dokumentation wurden die realen Bezüge hergestellt.

Im Korruptionsfall rund um eine Bestechung durch das Regime aus Aserbaisdschan spielt der heimische Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe (SPD) eine besondere Rolle. Seine Aufklärungsarbeit wurde im letzten Jahr in „Am Abgrund“ verfilmt.

In dem Film geht darum, dass ein Bundestagsabgeordneter Zeuge der Korrumpierung von Bundestagskollegen wird. In der dazugehörigen Dokumentation wurden die realen Bezüge hergestellt. Am Donnerstag beginnt nun vor dem Oberlandesgericht München das Verfahren gegen zwei der beteiligten ehemaligen Abgeordneten.

Axel Fischer (CDU) und Eduard Lintner (CSU) müssen sich in bisher 31 angesetzten Verhandlungstagen verantworten. „Für mich war das alles unvorstellbar und ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen, als dass sich ein Bundestagsabgeordneter von einem fremden Regime bestechen lässt. Das unterminiert unser Land und es leistet Beihilfe zu Folter und Mord“, so Frank Schwabe, der aber gleichzeitig deutlich macht, dass auch im Zuge dieser Affäre die Regeln für Bundestagsabgeordnete deutlich strenger geworden sind.

Schwabe wird beim Prozessauftakt in München dabei sein. „Ich kenne ja auch nicht alle Details der Affaire und bin gespannt, was die Staatsanwaltschaft herausgefunden hat“, so Schwabe.

Wer den Film „Am Abgrund“ sehen will, kann sich kostenlose Kinotickets sichern. Gezeigt wird der Film im Recklinghäuser CINEWORLD am 31. Januar um 20 Uhr. Tickets gibt es unter www.unbestechlich-frankschwabe.de

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