Zum dritten Mal wurde Frank Schwabe am Sonntag in den Bundestag gewählt. Mit 45,2 Prozent der Erstimmen lag er deutliche 10,9 Prozentpunkte vor seinem Mitbewerber Philipp Mißfelder von der CDU (34,3 Prozent). Besonders erfreut war Frank Schwabe darüber, dass er mit seinem persönlichen Ergebnisse bei den Erststimmen um knapp 6.500 Stimmen über dem Zweitstimmenergebnis seiner Partei lag. „Das ist ein besonderer Vertrauensbeweis, eine Honorierung meiner Arbeit und eine Verpflichtung für die nächsten vier Jahre. Ich danke allen Unterstützerinnen und Unterstützern innnerhalb und außerhalb der SPD. Wir haben einen innovativen und motivierenden Wahlkampf geführt. Mit ganz viel Inhalt und neuen Ideen wie der 100-UnterstützerInnen-Kampagne. Das hat sich vor Ort ausgezahlt. Vielen vielen Dank für das persönliche Engagement, die unzähligen Stunden Einsatz und das Vertrauen in meine Person. Ein besonderer Dank geht an mein Kernteam des Wahlkampfes, die unermüdlich im Einsatz waren. Und ein ganz spezieller Dank geht an meine Familie, die mich genug entbehren muss, aber im Wahlkampf besonders. Ohne die großartige Unterstützung von Cynthia aber auch meiner Eltern wäre das alles so nicht möglich gewesen“, so Frank Schwabe.

Valentins Weihnachtskarte: Eine Botschaft für Vielfalt und Demokratie
Das Motiv für die diesjährige Weihnachtskarte des heimischen Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe (SPD) hat Valentin Kinkeldei entworfen. Valentin ist ein junger Künstler aus Castrop-Rauxel, der mit Down-Syndrom geboren wurde. Beide haben sich vor einigen Jahren kennen und schätzen gelernt. „Von Beginn an war ich von Valentins Mut, Engagement und Kreativität beeindruckt“, so Frank Schwabe.
