Andrea Nahles besucht Recklinghausen

Auf Vermittlung des heimischen Bundestagsabgeordneten und SPD-Kreisverbandsvorsitzenden Frank Schwabe sowie der Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Recklinghausen, Michael Groß und Michael Gerdes, kommt Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles MdB am 16. Mai nach Recklinghausen. Auf Einladung des SPD-Gewerkschaftsrates sollen ihr vor allem die Ideen eines „sozialen“ Arbeitsmarktes im Rahmen des „Vestischen Appells“ vorgestellt werden.

Gespräch zum „sozialen“ Arbeitsmarkt und zur Ausbildungssituation im Kreis

Auf Vermittlung des heimischen Bundestagsabgeordneten und SPD-Kreisverbandsvorsitzenden Frank Schwabe sowie der Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Recklinghausen, Michael Groß und Michael Gerdes, kommt Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles MdB am 16. Mai nach Recklinghausen. Auf Einladung des SPD-Gewerkschaftsrates sollen ihr vor allem die Ideen eines „sozialen“ Arbeitsmarktes im Rahmen des „Vestischen Appells“ vorgestellt werden. Bei dem Treffen in den Räumen des Deutschen Gewerkschaftsbundes an der Dorstener Straße wollen die Sozialdemokraten aber auch die Themen „Ausbildungssituation im Kreis Recklinghausen“ und „Mindestlohn“ ansprechen.

„Die SPD hat kürzlich auf dem Kreisverbandsparteitag in Waltrop den Beitritt zum ‚Vestischen Appell‘ beschlossen. Um das Thema voranzubringen wollen wir bei Andrea Nahles dafür werben, dass der Kreis Recklinghausen beim möglichen Aufbau eines ‚sozialen‘ Arbeitsmarktes berücksichtigt wird“, so der Kreisverbandsvorsitzende Schwabe.

„Ich freue mich, dass Andrea Nahles mit ihrem Besuch ihr Interesse an dem für unsere Region so wichtigen Thema bekundet. Ich hoffe, dass es bis dahin ein klares, mit breiter Mehrheit getragenes Signal des Kreistages zur Unterstützung gibt“, so Landrat Cay Süberkrüb.

Josef Hülsdünker, Geschäftsführer der DGB-Region Emscher-Lippe und Co-Vorsitzender des Gewerkschaftsrates hofft als Mitinitiator des „Vestischen Appells“ auf Unterstützung durch die Ministerin. „Insbesondere in unserer Region brauchen wir sinnvolle öffentlich geförderte Beschäftigung für jene, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Arbeit finden. Ich hoffe, dass die Bundesregierung den ‚sozialen Arbeitsmarkt‘ möglichst bald auf den Weg bringt, damit Hilfebedürftigen anständige berufliche Perspektiven angeboten werden können, die auch gerecht entlohnt werden“, so Hülsdünker.

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