Castrop-Rauxel erhält drei Millionen Euro vom Bund

Erneut erhält die Stadt Castrop-Rauxel Mittel aus einem besonderen Programm des Bundes, dem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“. Bereits die Brücke, die in Kürze am Düker eröffnet wird, wurde 2017 mit 8 Millionen Euro aus dem Programm finanziert. Jetzt ist es der Stadtmittelpunkt, der von dem Programm profitiert.

Erneut erhält die Stadt Castrop-Rauxel Mittel aus einem besonderen Programm des Bundes, dem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“. Bereits die Brücke, die in Kürze am Düker eröffnet wird, wurde 2017 mit 8 Millionen Euro aus dem Programm finanziert. Jetzt ist es der Stadtmittelpunkt, der von dem Programm profitiert. Das 50 Millionen Euro schwere Programm soll im 75. Jahr des Bestehens des Grundgesetzes besondere Projekte fördern, die die Demokratiegeschichte erfahrbar machen.

Der Stadtmittelpunkt profitiert davon, dass das gesamte vom berühmten Architekten Arne Jacobsen geschaffene Ensemble unter Denkmalschutz steht. So soll der Ratssaal mit Hilfe einer 3 Millionen Euro Förderung als eines von 17 Förderprojekten bundesweit erneuert und zu einem Ort umgebaut werden, der noch mehr für demokratiefördernde und kulturelle Angebote zur Verfügung steht.

In den Jahren zuvor hatte besonders Recklinghausen von Förderungen des Bundes im Umfang von etwa 15 Millionen Euro (4,32 Millionen Helmut-Pardon-Sporthalle Suderwich, 3 Mio. Euro für die Sanierung und Erweiterung des Südbads, 7,7 Mio. Euro für die Sanierung der Obermaschinerie des Ruhrfestspielhauses) profitiert.

Teilen:

Weitere Beiträge

Valentins Weihnachtskarte: Eine Botschaft für Vielfalt und Demokratie

Das Motiv für die diesjährige Weihnachtskarte des heimischen Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe (SPD) hat Valentin Kinkeldei entworfen. Valentin ist ein junger Künstler aus Castrop-Rauxel, der mit Down-Syndrom geboren wurde. Beide haben sich vor einigen Jahren kennen und schätzen gelernt. „Von Beginn an war ich von Valentins Mut, Engagement und Kreativität beeindruckt“, so Frank Schwabe.

Weiterlesen..

Frank Schwabe begrüßt Verstetigung der Stellen im Gewaltschutz

Der Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe (SPD) begrüßt die Annahme des Antrags der SPD-Kreistagsfraktion zur dauerhaften Einrichtung der beiden halben Stellen im Bereich Gewaltprävention und Gewaltschutz für Frauen und Mädchen in der Sitzung des Kreistages. Die Verstetigung schafft verlässliche Strukturen, die für nachhaltige Prävention und Unterstützung unerlässlich sind. Schwabe hat sich seit vielen Jahren für genau diesen Schritt eingesetzt.

Weiterlesen..

Suche