Endlich! Internationale Staatengemeinschaft beginnt Dimension der Ebola Krise zu verstehen

Anlässlich der aktuellen Maßnahmen und Mittelzusagen zur Bekämpfung von Ebola, erklärt der Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagsfraktion, Frank Schwabe (MdB): Endlich beginnt die internationale Staatengemeinschaft die Dimension der Ebola Krise zu verstehen.

Anlässlich der aktuellen Maßnahmen und Mittelzusagen zur Bekämpfung von Ebola, erklärt der Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagsfraktion, Frank Schwabe (MdB):

Endlich beginnt die internationale Staatengemeinschaft die Dimension der Ebola Krise zu verstehen. Die WHO hat viel zu langsam reagiert. Auch wenn das nach den Erfahrungen mit der Grippeepidemie und den Auswirkungen verständlich ist, kann es aber trotzdem nicht sein, dass in Folge einer Überschätzung einer Epidemie jetzt eine Unterschätzung stattgefunden hat. In deren Folge haben leider auch die Staaten zu spät reagiert.

Jetzt wird das Handeln endlich der Krise gerecht. Wie auch Ärzte ohne Grenzen deutlich gemacht hat, ist es ausnahmsweise auch gerechtfertigt für die humanitäre Hilfe auch militärische Kapazitäten einzusetzen. Auch Deutschland wird mit den aktuellen Maßnahmen und Mittelzusagen der Krise gerecht.

Neben den Akutmaßnahmen zur Unterstützung der WHO und der medizinischen Nothilfeorganisationen vor Ort, darf jetzt aber nicht der nächste Fehler gemacht werden, in dem langfristige Maßnahmen unterlassen werden. Jetzt schon braucht es den Einsatz der umfassenden humanitären Hilfe. Es geht eben nicht mehr nur um die Bekämpfung der Krankheit Ebola, sondern auch darum, dass das Gesundheitssystem und andere wichtige Bereiche des Lebens in den betroffenen Ländern zusammenzubrechen drohen.

Und es braucht bereits jetzt die verstärkte Hilfe der Entwicklungspolitik und wirtschaftliche Hilfe für die angeschlagenen Volkswirtschaften.

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