Für eine gerechte Kranken- und Pflegeversicherung für alle

Die Zwei-Klassen-Medizin ist weder gut für die gesetzlich Versicherten, die überlange auf Spezialisten-Termine warten müssen, noch für die Privatversicherten. Das ist das Fazit einer erfolgreichen Veranstaltung, zu der der heimische Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe (SPD) den Gesundheitsexperten der SPD Prof. Dr. Karl Lauterbach in die Aula der Fridjof-Nansen-Realschule in Castrop-Rauxel eingeladen hatte.

Die Zwei-Klassen-Medizin ist weder gut für die gesetzlich Versicherten, die überlange auf Spezialisten-Termine warten müssen, noch für die Privatversicherten. Das ist das Fazit einer Veranstaltung, zu der der heimische Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe (SPD) den Gesundheitsexperten der SPD Prof. Dr. Karl Lauterbach in die Aula der Fridjof-Nansen-Realschule in Castrop-Rauxel eingeladen hatte.

Lauterbach diskutierte dort mit 150 Interessierten sowie der Vorsitzenden der Gewerkschaft Verdi in der Region Emscher-Lippe Heike Schakulat und dem Vorstandsvorsitzenden der AOK NordWest Martin Litsch. Trotz kontroverser Diskussion von Einzelthemen war man sich im Ziel eines solidarischen Krankenversicherungssystems einig. Neben der Krankenversicherung spielte auch die Pflege eine Rolle. Frank Schwabe, der von seinen verschiedenen Praktika-Einsetzen berichtete, machte sich für eine bessere Finanzierung der Pflege stark.

„Der Abend hat gezeigt. Es gibt fundamentale Unterschiede von Schwarz-Gelb zu dem Vorstellungen der SPD. Auch hier geht um es viel am 22. September“, so Frank Schwabe.

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