Informationstag zu Fracking in Niedersachsen

Am 12. Mai besuchte Frank Schwabe Erdgas-Bohrplätze in Niedersachsen und traf sich mit Bürgerinitiativen. Begleitet wurde er dabei von MdB Christina Jantz, in deren Wahlkreis die Erdgasförderanlagen liegen. „Mir war es wichtig, mir ein eigenes Bild der Situation zu machen. Deshalb haben wir zunächst den Bohrplatz in Völkersen besucht und uns dann gemeinsam mit dem Bürgermeister Andreas Brandt und VertreterInnen der Bürgerinitiativen im Rathaus in Langwedel getroffen. Auch bei der herkömmlichen Förderung von Erdgas gibt es Umweltprobleme, für die es neue gesetzliche Regelungen geben muss. So muss die Frage des Lagerstättenwassers endlich geklärt werden, also beispielsweise eine Reinigung des Lagerstättenwassers ins Auge gefasst werden.“ so Frank Schwabe.

Am 12. Mai besuchte Frank Schwabe Erdgas-Bohrplätze in Niedersachsen und traf sich mit Bürgerinitiativen. Begleitet wurde er dabei von MdB Christina Jantz, in deren Wahlkreis die Erdgasförderanlagen liegen.

„Mir war es wichtig, mir ein eigenes Bild der Situation zu machen. Deshalb haben wir zunächst den Bohrplatz in Völkersen besucht und uns dann gemeinsam mit dem Bürgermeister Andreas Brandt und VertreterInnen der Bürgerinitiativen im Rathaus in Langwedel getroffen. Auch bei der herkömmlichen Förderung von Erdgas gibt es Umweltprobleme, für die es neue gesetzliche Regelungen geben muss. So muss die Frage des Lagerstättenwassers endlich geklärt werden, also beispielsweise eine Reinigung des Lagerstättenwassers ins Auge gefasst werden.“ so Frank Schwabe.

Die Vertreter der RWE Dea nahmen sich viel Zeit um ihren Gästen die Erdgasförderung detailliert vorzustellen und ihr Engagement darzustellen. Dabei wurden auch die Vorfälle nicht ausgespart, die das Unternehmen zum Anlass genommen hat, seine Praxis zu überprüfen und neue Handlungsstrategien abzuleiten.

Neben den Problemen mit dem Lagerstättenwasser wurde im Gespräch mit den Bürgerinitiativen deutlich, dass das sogenannte Abfackeln und die durch die Erdgasförderung ausgelösten Erdbeben für die Bürgerinnen und Bürger höchste Priorität haben. An Gebäuden in der Region rund um das Erdgasfeld ist es vermehrt zur Rissbildung an Gebäuden gekommen. „Auch fordern wir für die Regulierung der Schäden an den Häusern Entschädigungsfond nach niederländischem Vorbild“, so der Bürgermeister von Langwedel, Herr Andreas Brandt, „wir brauchen eine Verlässlichkeit. Nach Meinung aller Beteiligten kann hierzu die geforderte Beweislastumkehr aber auch die Einführung von Beweissicherungssystemen beitragen.“

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