Künftige Design-Profis überzeugen Frank Schwabe

Zum achten Mal haben Schülerinnen und Schüler des Max-Born-Berufskollegs eine Weihnachtskarte für den heimischen Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe im Rahmen einer Projektarbeit entworfen. Die Umsetzung wurde möglich, weil Fachlehrerin Nina Rumland das Projekt in ihre Unterrichtsgestaltung einbaute. Die Schülerinnen und Schüler entwarfen allesamt hochwertige Motive, so dass die Entscheidung am Ende nicht leicht fiel.

Zum achten Mal haben Schülerinnen und Schüler des Max-Born-Berufskollegs eine Weihnachtskarte für den heimischen Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe im Rahmen einer Projektarbeit entworfen. Die Umsetzung wurde möglich, weil Fachlehrerin Nina Rumland das Projekt in ihre Unterrichtsgestaltung einbaute. Die Schülerinnen und Schüler entwarfen allesamt hochwertige Motive, so dass die Entscheidung am Ende nicht leicht fiel.

Entstanden ist die Idee bereits 2008, als sich Frank Schwabe beim „Tag der offenen Tür“ über die verschiedenen Fachrichtungen des Max-Born-Berufskollegs informierte. Der Plan: Schülerinnen und Schüler entwerfen im Unterrichtsfach „Gestaltungstechnik“ Weihnachtskartenmotive und präsentieren diese im Rahmen eines Gestaltungswettbewerbs. Einen Entwurf wählt Schwabe dann als Motiv für seine Weihnachtspost aus.

Die Wahl fiel in diesem Jahr auf den Entwurf von Fiona Maske. „Das Motiv lädt dazu ein, die Karte mehrmals zu betrachten. Denn es werden verschiedene Lebenssituationen gezeigt, die es zu entdecken gilt. Auch die warme Farbgebung des Motivs hat mich sehr überzeugt“, so Frank Schwabe.

Fiona wird von Schwabe zu einem Besuch in die Bundeshauptstadt Berlin eingeladen. Ebenso Meike Stein, deren Entwurf auf Platz 2 landete. Außerdem bedankte sich der Abgeordnete bei der teilnehmenden Klasse mit einer Spende an die Max und Gustav Born Stiftung für Bildung für die erneut sehr gute Zusammenarbeit.

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