Professionalität des Instituts für Stadtgeschichte beeindruckt Schwabe

Zu einem Besuch empfingen kürzlich Dr. Matthias Kordes, Leiter des Institutes für Stadtgeschichte/Stadt- und Vestisches Archiv, und Mitarbeiterin Barbara Ruhnau den heimischen Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe. Nachdem Dr. Kordes dem Gast zunächst einen Überblick über die verschiedenen Aufgabenbereiche der Einrichtung an der Hohenzollernstraße gab, ging es anschließend in die dortige „Retrostation“ ...

Zu einem Besuch empfingen kürzlich Dr. Matthias Kordes, Leiter des Institutes für Stadtgeschichte/Stadt- und Vestisches Archiv, und Mitarbeiterin Barbara Ruhnau den heimischen Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe.

Nachdem Dr. Kordes dem Gast zunächst einen Überblick über die verschiedenen Aufgabenbereiche der Einrichtung an der Hohenzollernstraße gab, ging es anschließend in die dortige „Retrostation“. Durch die museale Dauerausstellung führte Frau Ruhnau und erläuterte dabei verschiedene zeitgeschichtliche Aspekte Recklinghausens während der Industrialisierung, zur Zeit des Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit.

Im Anschluss ging es in die Archivräume, wo die fachgerechte Archivierung von Dokumenten anhand von Beispielen erläutert wurde. Zum Abschluss des Besuchs wurde dem Abgeordneten eine Auswahl von politischen Büchern und Dokumenten aus der Instituts-Bibliothek präsentiert. Tagesaktuell dazu ging Dr. Kordes auf das Jahr 1924 ein, als vor 100 Jahren vorzeitige Neuwahlen zum Deutschen Reichstag stattfanden, nachdem zuvor die damalige Minderheitsregierung in Berlin beendet wurde.

Nach seinem Besuch zeigte sich Frank Schwabe beeindruckt von der Professionalität des Instituts für Stadtgeschichte. „Die Verknüpfung von weitreichenden zeitgeschichtlichen Ereignissen mit den lokalen Auswirkungen ist sehr spannend. Vor allem auch deshalb, weil Bürgerinnen und Bürger in bestimmte Unterlagen selbst Einsicht nehmen, und damit in die Geschichte eintauchen können“, so Schwabe.     

 

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