Ruhr-Abgeordnete der SPD machen Druck in Koalitionsverhandlungen

Die SPD-Bundestagsabgeordneten aus der Metropole Ruhr machen Druck in den Koalitionsverhandlungen. Unter Federführung des Marler Abgeordneten Michal Groß haben alle Ruhr-MdBs einen Forderungskatalog an die eigene Fraktion gestellt. "Wir wollen noch einmal Druck machen und deutlich machen, dass es eine Große Koalition nur geben kann, wenn damit nachhaltige und spürbare Verbesserungen für die Kommunen in der Region verbunden sind ...

Die SPD-Bundestagsabgeordneten aus der Metropole Ruhr machen Druck in den Koalitionsverhandlungen. Unter Federführung des Marler Abgeordneten Michal Groß haben alle Ruhr-MdBs einen Forderungskatalog an die eigene Fraktion gestellt. „Wir wollen noch einmal Druck machen und deutlich machen, dass es eine Große Koalition nur geben kann, wenn damit nachhaltige und spürbare Verbesserungen für die Kommunen in der Region verbunden sind. Ich bin davon überzeugt, dass das auch wesentlich für ein Abstimmungsverhalten vieler SPD-Mitglieder im Kreis Recklinghausen ist“, so der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Kreis-SPD Frank Schwabe.

Die Abgeordneten fordern eine nachhaltige Entlastung im Bereich der Sozialausgaben (Eingliederungshilfe/ Kosten der Unterkunft) ebenso wie die Ausweitung der Städtebauförderung, einer Fortsetzung des Programms der Schulsozialarbeit und spezielle auf die Region zugeschnittene Arbeitsmarktprogramme.

„Jetzt ist die richtige Zeit nach intensiver Vorarbeit innerhalb der SPD in den letzten Monaten und Jahren auf die Durchsetzung unserer Vorstellungen zu dringen. Michael Groß gebührt dafür besonderer Dank. Ich würde mir wünschen, dass die drei Abgeordneten der CDU im Kreis ähnlich initiativ würden“, so Frank Schwabe

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