Schwabe: „Die Bundesregierung stellt eine Milliarde für den Sport zur Verfügung!“

Ab dem 10. November können Städte und Gemeinden Anträge für das jetzt aufgelegte Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten" stellen. „Das sind erstmal gute Nachrichten auch für Recklinghausen, Castrop-Rauxel und Waltrop, vor allem angesichts der angespannten Lage bei den Kommunalfinanzen. Es besteht nun die Möglichkeit dringend nötige Sanierungen durch Mittel aus Berlin anzugehen", erklärt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe.

Ab dem 10. November können Städte und Gemeinden Anträge für das jetzt aufgelegte Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ stellen. „Das sind erstmal gute Nachrichten auch für Recklinghausen, Castrop-Rauxel und Waltrop, vor allem angesichts der angespannten Lage bei den Kommunalfinanzen. Es besteht nun die Möglichkeit dringend nötige Sanierungen durch Mittel aus Berlin anzugehen“, erklärt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe. „Meine Aufgabe als Bundestagsabgeordneter ist es mitzuhelfen, damit die Städte in meinem Wahlkreis zum Zug kommen,“ so Schwabe.

Mit der sogenannten Sportmilliarde stellt der Bund aus dem Sondervermögen Infrastruktur in dieser Legislaturperiode eine Milliarde Euro bereit, um die Modernisierung vor Ort zu unterstützen – von Hallenbädern über Freibäder und Sporthallen bis hin zu Sportplätzen. In Abstimmung mit der Kommune kann dabei auch die Sanierung vereinseigener Anlagen gefördert werden. Für Städte in schwierigen Haushaltslagen besteht der Zuschuss aus 75 Prozent. 1/4 der Mittel muss also die Kommune beisteuern.

Die Bandbreite ist groß: Ob energetische Sanierung einer Turnhalle, Modernisierung eines Freibads oder Erneuerung von Sportplatzanlagen – das Programm deckt unterschiedlichste Bedarfe ab. Die Förderhöhe liegt zwischen 250.000 Euro und acht Millionen Euro. „Damit können sowohl kleinere als auch große Vorhaben gefördert werden“, erklärt Frank Schwabe.
Anträge können bis zum 15. Januar 2026 gestellt werden.

Zusätzlich zur Sportmilliarde des Bundes stehen den Ländern 100 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen zur Verfügung. „Nordrhein-Westfalen ist aufgefordert, diese Mittel ebenfalls konsequent auch für die Sportstätteninfrastruktur zu nutzen bzw. die Mittel möglichst umfassend zur Verwendung in den Kommunen durchzureichen“, fordert Schwabe.

Bereits in der Vergangenheit hat sich Frank Schwabe erfolgreich in Berlin dafür eingesetzt, dass der Bund die Sanierung und die Erweiterung des Südbads mit 3 Millionen Euro und die Sanierung der Helmut-Pardon-Sporthalle in Recklinghausen mit 4,32 Millionen Euro fördert. Ebenfalls setzte sich Schwabe dafür ein, dass das Brückenbauwerk „Sprung über die Emscher“ auf der Stadtgrenze zwischen Recklinghausen und Castrop-Rauxel mit 8 Millionen Euro vom Bund gefördert wurde und der Ratssaal in Castrop-Rauxel mit einem Bundeszuschuss in Höhe von 3 Millionen Euro saniert werden kann.

Teilen:

Weitere Beiträge

Valentins Weihnachtskarte: Eine Botschaft für Vielfalt und Demokratie

Das Motiv für die diesjährige Weihnachtskarte des heimischen Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe (SPD) hat Valentin Kinkeldei entworfen. Valentin ist ein junger Künstler aus Castrop-Rauxel, der mit Down-Syndrom geboren wurde. Beide haben sich vor einigen Jahren kennen und schätzen gelernt. „Von Beginn an war ich von Valentins Mut, Engagement und Kreativität beeindruckt“, so Frank Schwabe.

Weiterlesen..

Frank Schwabe begrüßt Verstetigung der Stellen im Gewaltschutz

Der Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe (SPD) begrüßt die Annahme des Antrags der SPD-Kreistagsfraktion zur dauerhaften Einrichtung der beiden halben Stellen im Bereich Gewaltprävention und Gewaltschutz für Frauen und Mädchen in der Sitzung des Kreistages. Die Verstetigung schafft verlässliche Strukturen, die für nachhaltige Prävention und Unterstützung unerlässlich sind. Schwabe hat sich seit vielen Jahren für genau diesen Schritt eingesetzt.

Weiterlesen..

Suche