Schweinswale in der Nordsee brauchen unseren Schutz

Zur Bedrohung von Schweinswalen in der Nordsee durch Untersuchungen des Meeresbodens mit Schallkanonen erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion MdB Frank Schwabe: "Die einzige heimische Walart wird seit Jahren durch den Bau von Windparks ebenso wie durch die Erdgas- bzw. Ölförderung massiv bedroht. Viele Tiere werden schwer verletzt und sterben qualvoll. Aktuell wird im niederländischen Teil der Nordsee mit Hilfe von extrem lauten Schallkanonen der Meeresboden auf mögliche Erdgasvorkommen untersucht. Da dieser Unterwasserlärm, der noch in 1000 Kilometern Entfernung gemessen werden kann, nicht an Grenzen halt macht, sind auch die Schweinswale im Schutzgebiet Borkum-Riffgrund bedroht.

Zur Bedrohung von Schweinswalen in der Nordsee durch Untersuchungen des Meeresbodens mit Schallkanonen erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion MdB Frank Schwabe:

„Die einzige heimische Walart wird seit Jahren durch den Bau von Windparks ebenso wie durch die Erdgas- bzw. Ölförderung massiv bedroht. Viele Tiere werden schwer verletzt und sterben qualvoll. Aktuell wird im niederländischen Teil der Nordsee mit Hilfe von extrem lauten Schallkanonen der Meeresboden auf mögliche Erdgasvorkommen untersucht. Da dieser Unterwasserlärm, der noch in 1000 Kilometern Entfernung gemessen werden kann, nicht an Grenzen halt macht, sind auch die Schweinswale im Schutzgebiet Borkum-Riffgrund bedroht.

Die Niederlande müssen den Schutz des Schweinswals beachten. Sie dürfen schon erst recht nicht den Schutz der Schweinswale in Deutschland gefährden. Deshalb ist das Engagement von Umweltministerin Hendricks richtig. Die Niederlande müssen die Erdgassuche in der Nähe des Schutzgebietes unterbrechen, bis der Schutz der Schweinswale sichergestellt werden kann.“

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