Soziale Lebensrealität in diesem Sommer Schwerpunkt von Frank Schwabe

Wie in jedem Jahr in der Sommer hat Frank Schwabe einen inhaltlichen Schwerpunkt für seine politischen Aktivitäten gewählt – in diesem Jahr heißt die Überschrift „Soziale Lebensrealität“. Neben je einem Praktikumstag bei der Lebenshilfe Waltrop und in der Geriatrie des Evangelischen Krankenhauses Castrop-Rauxel stand am gestrigen Abend das Thema Pflege im Mittelpunkt ...

Wie in jedem Jahr in der Sommer hat Frank Schwabe einen inhaltlichen Schwerpunkt für seine politischen Aktivitäten gewählt – in diesem Jahr heißt die Überschrift „Soziale Lebensrealität“. Neben je einem Praktikumstag bei der Lebenshilfe Waltrop und in der Geriatrie des Evangelischen Krankenhauses Castrop-Rauxel stand am gestrigen Abend das Thema Pflege im Mittelpunkt. Bei rund 100 Gästen stellte die pflegepolitische Expertin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis MdB, das aktuelle Programm zur Zukunft der Pflegeversicherung vor.

„Gute Pflege muss etwas wert sein“, war das Leitmotiv. Sie sagte zu, dass die SPD im Falle eines Wahlsieges am 22. September die SPD fünf Milliarden Euro mehr für die Pflege zur Verfügung stellen will. Finanziert werden soll das wie bei der Krankenversicherung auch in Form einer Bürgerversicherung.

Bevor die etwa zweistündige Diskussion mit Dr. Petra Gehrmann (Berufskolleg Castrop-Rauxel), Vera Foullong-Marquardt (Gewerkschaft ver.di), Helge Berg (Arbeiterwohlfahrt) und Betriebsrat Detlev-Beyer-Peters begann, schilderte Abgeordneter Frank Schwabe seine persönlichen Erfahrungen in der Pflege: „Die Pflegekräfte sind hoch engagiert und machen einen super Job.“ Aber die Unterfinanzierung des gesamten Pflegesystems führen oftmals nur zu „sauber und satt“. Die menschliche Wärme komme zu kurz. Das ginge an den Kern der Menschenwürde und müsse dringend geändert werden.

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