Fracking entscheidet sich am 22. September

Zum Anti-Fracking-Aktionstag vieler Bürgerinitiativen erklärt der stellvertretende umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und zuständige Berichterstatter Frank Schwabe MdB: "Nach der Bundestagswahl kommt ein Fracking-Gesetz wieder neu auf die Tagesordnung des Deutschen Bundestages. Die Alternative ist ein Gesetz zum Verbot von Fracking unter heutigen Bedingungen durch Rot-Grün oder die Neuauflage des Gesetzes, das bereits in dem Schubladen der schwarz-gelben Ministerien schlummert.

Zum Anti-Fracking-Aktionstag vieler Bürgerinitiativen erklärt der stellvertretende umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und zuständige Berichterstatter Frank Schwabe MdB:

„Nach der Bundestagswahl kommt ein Fracking-Gesetz wieder neu auf die Tagesordnung des Deutschen Bundestages. Die Alternative ist ein Gesetz zum Verbot von Fracking unter heutigen Bedingungen durch Rot-Grün oder die Neuauflage des Gesetzes, das bereits in dem Schubladen der schwarz-gelben Ministerien schlummert.

Soll später niemand sagen, es ginge am 22. September um nichts oder man habe die Alternativen nicht gekannt. Die Entscheidung ist glasklar. Im aktuellen schwarz-gelben Entwurf inbegriffen ist übrigens auch die Ungeheuerlichkeit den Bodensee von Fracking-Maßnahmen ausnehmen zu wollen, während beispielsweise das einwohnerreiche Ruhrgebiet größtenteils drin bleibt.“

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